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Beschaulich ist es überall auf der Helgoländer Bade-Insel. Manchmal kreischt eine Möwe - das ist es dann aber auch schon.
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Am Nordstrand bietet sich auch an besten Hochsommertagen außerordentlich viel (Spiel-)Platz. Die wenigen Strandkörbe versammeln sich auf einem Fleck - in guter Sichtweite auf die ebenfalls faulenzenden Seehunde und Kegelrobben. Manchmal liegen mehr als 300 Tiere an diesem Strandabschnitt. Es kann auch vorkommen, dass sie plötzlich neben einem Schwimmer auftauchen. Nicht wundern - es ist schließlich ihr angestammtes Revier. Textilisten und Nacktbadende teilen sich den Nordstrand schiedlich-friedlich. Störend sind allenfalls die vielen Steine; großflächig liegen sie ausgerechnet auf dem Weg von der Strandkorbsiedlung zum Wasser. Doch was die einen stören mag, freut die Steinesammler. Wer Augen hat zu sehen, der entdeckt am Helgoländer Strand unterschiedlichste Versteinerungen. Ruhig und beschaulich zeigt sich auch der Südstrand - zu hören ist allenfalls ein Möwengeschrei. Der Strand fällt sanft ins Meer. Solche Strände werden zwar gern als “kinderfreundlich” bezeichnet, flaches Wasser ist für kleine Kinder jedoch keineswegs ungefährlich und entbindet Eltern nicht von ihrer Aufsichtspflicht. Ein beliebter Treffpunkt am Südstrand ist das Dünenrestaurant. Hier lässt sich gut relaxen vom dauernden Ausruhen. Die Preise allerdings regen den Kreislauf an. Kalter Milchreis mit kalten Kirschen kostet 5 Euro, Hähnchenschnitzel 10 Euro, Dorschfilet 12,50 Euro. Dafür lässt sich abends auf der Hauptinsel wieder sparen - beim zollfreien Einkauf von Zigaretten,, Schokolade, Whisky, Uhren und Schmuck.
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”Düne” nennen die Helgoländer ihre 0,7 Quadratkilometer kleine Bade-Insel. Zu erreichen ist die “Düne” nur mit dem Flugzeug oder von der Hauptinsel aus mit einer Personenfähre (4 Euro für Hin- und Rückfahrt, 42 Euro für die 12-er Karte). Wer die letzte Rückfahrt (im Sommer gegen 22 Uhr) muss am Strand übernachten. Hauptinsel und “Düne” sind seit einer Sturmflut in der Neujahrsnacht 1721 von einander getrennt. Auf der “Düne” befindet sich auch Helgolands “Airport” mit superkurzer Start- und Landebahn. Im Landeanflug rauschen die kleinen Flieger nur wenige Meter über den Nordstrand hinweg. Weder Urlauber noch Seehunde lassen sich davon stören. Auf der “Düne” mitten in der Nordsee lässt sich nicht bloß faul die Sonne genießen. Strandspaziergänge und Volleyballspiele an der Wasserkante kräftigen nicht nur die Muskulatur, sie stärken auch das Immunsystem für großstädtische Herausforderungen.
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Kurtaxe
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2,50 Euro / 1. Tag
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Hunde
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auf der Düne nicht erlaubt
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Strandsauberkeit
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Note 2
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Rettungsschwimmer
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ja - an beiden Stränden
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Strandkorbvermietung
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ja - an beiden Stränden
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Preis pro Tag
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5 - 6 Euro
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Preis pro Woche
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35 - 36 Euro
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FKK-Strand
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ja - am Nordstrand
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Burgenbau erlaubt
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nein
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Weitere Auskünfte
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Kurverwaltung Helgoland Lung Wai 28 27498 Helgoland
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Telefon
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04725 – 81 43 0
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Fax
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04725 – 81 37 25
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Internet
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www.helgoland.de
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E-Mail
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info@helgoland.de
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